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Neues Schwimmsportzentrum für Wien?
Die Stadt Wien denkt offenbar über die Errichtung eines eigenen Schwimmsportzentrums nach. Vorab soll aber geklärt werden, ob eine solche Einrichtung “die Bedürfnisse von Breiten- und Spitzensport in Wen in ausgeglichender Weise sicherstellt”.
Ein entsprechender rot-grüner Antrag wurde in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag einstimmig – also auch mit der Zustimmung von FPÖ und ÖVP – angenommen.
Nicht zuletzt durch Erfolge heimischer Schwimmer bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften steige der Zustrom zu den Wiener Schwimmvereinen in den vergangenen Jahren kontinuierlich, heißt es in dem Antrag. Zudem zähle Schwimmen auch im Breitensport zu den beliebtesten Sportarten der Bundeshauptstädter. “Um dieser – in jeder Hinsicht – begrüßenswerten Entwicklung Rechnung zu tragen, gilt es Wege und Möglichkeiten zu suchen, das Angebot der Bäderinfrastruktur in den nächsten Jahren entsprechend zu erweitern”, wird die Initiative begründet.
Quelle: vienna.at
21. Wiener Gemeinderat:
GRin Angela Schütz (FPÖ) bezeichnete die Sportförderung wichtig für Alt und Jung, kritisierte jedoch, dass es in Wien nur ein Schwimmsportzentrum in der Größe des Stadthallenbades gebe, von welchem man wöchentlich "neue Hiobsbotschaften" erfahre. Deshalb wäre die Errichtung eines Schwimmsportzentrums in der Seestadt Aspern zu empfehlen. Platz, Infrastruktur und öffentliche Anbindungen würden bestehen. Sie brachte einen Antrag für ein Schwimmsportzentrum Aspern ein.
GRin Mag.a Ines Anger-Koch (ÖVP) freute sich über den vorherigen Antrag der FPÖ – dieser sei eine Idee der ÖVP.
GR Mag. Thomas Reindl (SPÖ) erklärte, dass es in Wien nicht schlecht um den Schwimmsport bestellt sei. Es gebe 73 Bäder, dies sei für eine Weltstadt einzigartig und auch das höchste Angebot in Österreich. Wenn das Stadthallenbad fertig gestellt sei, werde Breiten- und Spitzensport dort wieder Fuß fassen können. Er brachte einen Antrag zur Machbarkeitsstudie Schwimmsportzentrum ein.
GRin Ing. Isabella Leeb (ÖVP) meinte, dass im Stadthallenbad auch das Publikumsschwimmen Einzug halten werde, so stünden dem Spitzensport etwa nur drei Trainingseinheiten zur Verfügung. Weiters könne man für die Fehler bei der Sanierung in der Stadthalle nicht Firmen allein verantwortlich machen. Es sei Aufgabe des Gemeinderates die politisch Verantwortlichen zu finden.
Abstimmung: Poststück einstimmig angenommen. Antrag der FPÖ abgelehnt. Antrag der SPÖ und Grünen einstimmig angenommen.
Quelle: wien.gv.at
Bild: derzweite.at
23. März: Girlies Sportsday im Wr. Rathaus
Auch heuer gibt es am 23. März 2012 wieder einen Tag lang alles, was Mädchenherzen höher schlagen lässt. Bereits zum siebten Mal findet im Rathaus der Girlies Sports Day statt. Der Eintritt ist frei.
Wer wollte nicht schon einmal mit den Profis tanzen oder den Runway entlang laufen? Das und noch vieles mehr können Mädchen beim Girlies Sports Day im Wiener Rathaus von 9 bis 17 Uhr ausprobieren.
Bewegung, Schnupperstationen und Mitmachworkshops
Insgesamt bieten fünf Räume Platz für Mitmachworkshops und Schnupperstationen zum Thema Bewegung und Fitness in altersgerechter Form. Die Stadt Wien mit "Bewegung findet Stadt" und die Organisatoren des "Österreichischen Frauenlauf" haben sich für Mädchen ab zehn Jahren wieder ein passendes Angebot überlegt: Die Aktivstationen und Workshops, die zur Auswahl stehen, sind auf die Interessen junger Mädchen ausgerichtet. Das Angebot reicht von Tanzperformances und Runway-Workshops über Aktivstationen mit Trendsportarten wie Fussball, Airtreck, Landhockey oder Badminton bis zum richtigen Styling. Landhockeyfans kommen mit einem eigenen Hockeyfeld auf ihre Kosten und können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Veranstaltungsdetails
Girlies Sports Day
Termin: 23. März 2012 von 9 bis 17 Uhr
Ort: Rathaus Festsaal, 1., Lichtenfelsgasse 2
Facebook: Girlies Sports Day
Quelle: wien.gv.at
Bild: derzweite.at
Wien Energie -Halbmarathon
Wien Energie-Halbmarathon - Sportfest für die ganze Familie
Über 2.500 Sportfans aller Altersklassen gehen am 18. März 2012 beim Wien Energie Halbmarathon an den Start. Ein Laufprofi gibt Tipps, wie man schneller ins Ziel kommt.
Neben den erwachsenen Halbmarathon-Läuferinnen und -Läufern können sich auch junge Sportlerinnen und Sportler auf die Teilnahme freuen: Sie treten in unterschiedlichen und auf das Alter zugeschnittenen Distanzen gegeneinander an. Ebenfalls am Start sind Nordic Walker, die eine Distanz von 6,8 Kilometern zurücklegen werden. Wer gerne im Team läuft, kann beim Anker Brot Staffel-Halbmarathon gemeinsam mit zwei weiteren Läuferinnen beziehungsweise Läufern als Staffel antreten, die sich die Distanz teilt. Eine etwas kürzere Distanz von nur 6,8 Kilometern gilt es beim Raiffeisen Fun Run zu bewältigen.
Lauftipps vom Profi
Die meisten Sportfans laufen nach dem Motto "Dabei sein ist alles". Einige wollen sich auf den großen Vienna City Marathon im April vorbereiten. Für Ehrgeizige ist der Streckenrekord des Kenianers Charles Ngolepus von 1:01:07 Stunden das Maß aller Dinge. Die Lauftipps von Veranstalter Gerhard Seidl helfen, auf der Strecke eine gute Figur zu machen.
Mit den folgenden fünf Tipps vom Veranstalter und Laufexperten Gerhard Seidl sollte es auch für Anfängerinnen und Anfänger kein Problem sein, mit einer guten Zeit und gesund ins Ziel des Wien Energie Halbmarathons zu kommen.
1. Tipp: Gemeinsam statt einsam
Einsame Lauf-Wölfinnen und -Wölfe haben weniger Spaß am Sport. Deswegen rät Seidl zum gemeinsamen Training mit Freundinnen und Freunden, Bekannten oder Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam läuft es sich einfach leichter und im Team erreicht man sein Ziel schneller.
2. Tipp: Mit Regelmäßigkeit leichter zum Erfolg
Ganz egal, ob fünf- oder einmal pro Woche. Seidl rät zu kontinuierlichen und regelmäßigen Trainingseinheiten. Mit Regelmäßigkeit lässt sich die Kondition leichter steigern.
3. Tipp: Abwechslung tut gut
Monotonie ist auch beim Laufen nicht gut. Ambitionierte Sportskanonen sollten zwischen Schotter und Asphalt wechseln und sich auch mal bergauf trauen. Je abwechslungsreicher das Training ausfällt, umso besser.
4. Tipp: Erfolg geht durch den Magen
Wer eine gute Figur auf der Halbmarathonstrecke hinlegen will, sollte schon frühzeitig auf seine Ernährung achten. Übermäßiger Alkoholkonsum und stark zuckerhaltige Getränke sollten in den Wochen vor dem großen Lauf vom Ernährungsplan gestrichen werden. Seidl rät zu leichter Kost. Aber: Wer ausreichend Sport macht, sollte nicht hungern.
5. Tipp: Ohne Leistungsdruck besser ins Ziel
Das Wort "schnell" sollte man möglichst schnell auch wieder vergessen. Ohne Leistungsdruck läuft es sich besser. Denn zu viel Ehrgeiz und Leistungsdruck können die Freude am Sport nehmen. Realistische Ziele soll man sich aber durchaus setzen, da der innere Schweinehund manchmal überwunden werden muss. Gerade, wenn es draußen noch nicht allzu frühlingshaft ist.
Veranstaltungsdetails
Wien Energie Halbmarathon
Termin: Sonntag, 18. März 2012, 10 Uhr
Ort: Donauzentrum, 22., Wagramer Straße 79
Anmeldung: Auf der Veransaltungshompage möglich.
Die Startgebühr für den exakt 21.097 Meter langen Lauf beträgt 28 Euro.
Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es ein T-Shirt und beim Zieleinlauf eine Medaille.
Quelle: wien.gv.at
Foto: Harald Baris
Sportförderung durch Energiesparmaßnahmen
Wiener Pilotprojekt Sportcontracting: Sportförderung durch Energiesparmaßnahmen
Sportcontracting nennt sich ein neues, innovatives Modell der Stadt Wien. Sie wird in den nächsten sechs Jahren 2,1 Millionen Euro in energieoptimierende Maßnahmen der städtischen Sportanlagen investieren. So sollen bis zum Jahr 2015 jährlich rund 600 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart werden. Dies entspräche rund fünf Millionen gefahrenen Autokilometern pro Jahr.
Sportcontracting vereint gleich mehrere Vorteile: "Wiens Sportstätten werden attraktiver, gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und helfen den Sportvereinen Kosten zu sparen, die sie wiederum in die Nachwuchsförderung investieren können", fasst Sportstadtrat Christian Oxonitsch zusammen.
Breite Palette an geförderten Energiesparmaßnahmen
Sportvereine, die Bestandrechte an Sportanlagen haben, deren Grundeigentum im Eigentum der Stadt Wien steht, sind eingeladen, gemeinsam mit dem Sportamt der Stadt Wien (MA 51) ihre Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroanlagen in energieoptimierender Weise auf den neuesten Stand zu bringen. Für jede Sportanlage soll eine individuelle ökologische Lösung erarbeitet werden. Die Palette kann dabei von der Solaranlage über eine neue Wasseraufbereitungsanlage bis hin zu Niedrigenergielampen bei Flutlicht reichen. Dadurch sinken die Energie- und Wasserkosten, gleichzeitig wird auch ein wesentlicher Impuls zur Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen gesetzt.
Sportvereine profitieren durch niedrigere Energiekosten
Das Sportamt schließt mit jedem Pächter (Sportverein) einen Vertrag ab, in dem sowohl Maßnahmen als auch Einsparungsziele festgelegt werden. Der Sportverein verpflichtet sich, alle Daten zur Verfügung zu stellen und beim Erreichen der Ziele aktiv mitzuwirken.
Im Gegensatz zum Energiecontracting, bei dem bis zum Ablauf der Amortisationszeit die Energieeinsparung zur Abdeckung der Investitionskosten verwendet werden müssen, wird beim Sportcontracting sichergestellt, dass die Sportvereine ab Fertigstellung und Inbetriebnahme der Energieoptimierung sofort von den Einsparungen profitieren. So kann mehr Geld gezielt für den Nachwuchssport eingesetzt werden.
Quelle: wien.gv.at
Anmeldung zum Sportcontracting: http://www.wien.gv.at/freizeit/sportamt/rtf/sportcontracting-antrag.rtf
Freitag, 10. Februar 2012
Charity-Eishockey am Wiener Eistraum

Am 23. Februar 2012 findet am Wiener Eistraum die „Tissot Eishockey Charity 2012" zugunsten der „Stiftung Kindertraum" statt. Zum Warm Up für die große Charity- Veranstaltung trafen sich Stadtrat Christian Oxonitsch und Ralf Österreicher (Division Manager Tissot / The Swatch Group Österreich GmbH) zum Lokalaugenschein am Wiener Rathausplatz. Unterstützt wurden die beiden Herren von Sängerin Tini Kainrath - stellvertretend für die vielen Prominenten, die am 23. Februar ihre Kreise auf dem Wiener Eistraum ziehen werden.
Die Stadt Wien wird die "Tissot Eishockey Charity" auch heuer wieder tatkräftig unterstützen. Ein Sieger steht jedenfalls schon fest. Die prominenten Cracks der "Tissot Eishockey Charity" und die Eisstockschützen gehen für die "Stiftung Kindertraum" ins Rennen. Mit Stock & Helm unterwegs sein werden: Fabienne Nadarajah, Alexander Antonitsch, Hary Raithofer, Christian Spatzek, Peter Artner, Josef Donhauser, Otto Konrad, Franz Müllner und Kris Rosenberger.
Ebenfalls in den Dienst der guten Sache stellt sich die Gourmet Group und schickt das Team des Wiener Rathauskellers mit einem 4-gängigen Flying Dinner zur Abend-Gala in der Volkshalle des Wiener Rathauses ins Rennen.
Die "Tissot Eishockey Charity" startet am 23. Februar um 18 Uhr mit einem Prominenten Eishockey-Match am Wiener Rathausplatz.
Quelle: wien.gv.at
Freitag, 3. Februar 2012
Naturgewässer: Eislaufen zu gefährlich!

Trotz herrschender Minusgrade warnt die Stadt Wien davor, auf natürlichen Gewässern wie der Alten oder Neuen Donau Eislaufen zu gehen. Grund dafür sind warme Strömungen, welche die Tragfähigkeit des Eises unberechenbar machen.
„Das Risiko ist einfach zu groß und für uns nicht abschätzbar. Das ist wie beim Skifahren abseits der Piste“, so Oberstadtbaurat Martin Kollar von der MA 45 gegenüber wien.ORF.at. Die Stadt sprach daher für sämtliche Naturgewässer in Wien eine Eislauf-Warnung aus.
Die Eisbildung ist selbst für Experten sehr schwer einzuschätzen, da sie nicht nur von der Lufttemperatur, sondern auch von Schwankungen des Wasserspiegels oder von Faktoren wie der Wassertiefe abhängig ist. „Nicht zu unterschätzen sind auch Brüche im Eis, die durch Wellengänge entstehen können“, so Kollar.
Warme Ströme unter Wasser
Eine besondere Gefahr lauert auch unter der Eisoberfläche. Stehende Gewässer wie die Alte Donau und Neue Donau werden auch durch Grundwasserzuflüsse gespeist, die an verschiedenen Stellen einfließen. „Aufgrund dieser Einflüsse können keine sicheren Angaben zur Eisdicke gemacht werden“, so Kollar.
Unabhängig von der Lufttemperatur, also auch bei sehr kaltem Wetter, hat das Grundwasser eine Temperatur von durchschnittlich sieben Grad Celsius. Es strömt an den verschiedensten Stellen in die Gewässer ein. Durch die Erwärmung von unten ist die Eisdecke an diesen Stellen besonders dünn.
Hohe Einbruchgefahr bei Brücken
Langjährige Beobachtungen zeigen außerdem, dass auch bei längeren Kälteperioden die Gewässer stellenweise nicht zufrieren, vor allem in der Nähe und unter Brücken wird vor dem Eislaufen abgeraten. Kollar: „Im Vorjahr gab es selbst bei minus zehn Grad offene Stellen bei der Alten Donau, bei der Kagraner Brücke, beim Kaiserwasser oder bei der Brücke zum Gänsehäufel.“
Die Wahrscheinlichkeit am Eis einzubrechen stuft Kollar als sehr hoch ein. Die Alte Donau misst bis zu vier Meter, die Neue Donau bis zu sieben Meter Tiefe. „Wenn Sie hier einstürzen, dann müssen Sie mit den Schlittschuhen unter der Eisschicht tauchen und nach dem Einsturzloch suchen. Wenn Sie das trotz Panik finden, stellt sich noch immer die Frage, wer Sie herauszieht und wie lange das dauert“, warnte Kollar. Deshalb empfahl er, die Schönheit der Wiener Gewässer während des Winters nur vom Ufer aus zu genießen.
Quelle: wien.orf.at
Donnerstag, 2. Februar 2012
Anmeldung zum Wien Energie Halbmarathon läuft

Erstes großes Sportevent geht in der Bundeshauptstadt am 18. März 2012 über die Bühne
Exakt 21.097 Meter beträgt die Distanz beim Wien Energie Halbmarathon, der am 18. März 2012 bereits zum 13. Mal über die Bühne gehen wird. Als erste große Sportveranstaltung des Jahres mit rund 2.500 Teilnehmern in der Bundeshauptstadt ist er eine ideale Vorbereitungsmöglichkeit auf den Vienna City Marathon, der ein Monat später stattfinden wird. Zum Start der Wien Energie Sportwochen ist er aber auch eine Einladung an alle, die dem Winterspeck den Kampf ansagen und fit in den Frühlings starten wollen. "Die Distanz von knapp 21,1 Kilometern ist auch für Laufeinsteiger eine gute Möglichkeit, ihr sportliches Können auf einer der schönsten Laufstrecken des Landes unter Beweis zu stellen", erklärt Organisator Gerhard Seidl im Vorfeld. Die vom Donauzentrum und entlang der Oberen Alten Donau führende Strecke ist jedoch nicht nur landschaftlich attraktiv, sondern spornt auch zu Bestzeiten an. 2006 stellte der Kenianer Charles Ngolepus mit 1:01:07 Stunden den beachtlichen Streckenrekord auf und legte damit eines der besten in Österreich jemals gelaufenen Halbmarathon-Ergebnisse hin.
Saubere Sportart im Einklang mit der Umwelt
"Laufsport findet im Einklang mit der Umwelt statt und ist eine der saubersten Sportarten. Mit der Unterstützung des Wien Energie Halbmarathons mit seiner Streckenführung entlang der Oberen Alten Donau möchten wir auf die Wichtigkeit des Umweltschutzes hinweisen, die uns ein großes Anliegen ist", sagt Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis im Vorfeld des Mega-Laufevents für die ganze Familie. Für Wien Energie steht das gemeinsame Sporterlebnis im Vordergrund. "Ob mit der Familie, oder mit Freunden und Kollegen: Gemeinsame Sportausübung fördert das Miteinander und gibt Energie", so Grüneis weiter.
Sportfest für die ganze Familie in zahlreichen Disziplinen
Neben den erwachsenen Halbmarathon-Läufern können sich auch junge Sportler auf die Teilnahme freuen: Sie treten in unterschiedlichen und auf das Alter zugeschnittenen Distanzen gegeneinander an. Ebenfalls am Start sind Nordic Walker, die eine Distanz von 6,8 Kilometern zurück legen werden. Wer gerne im Team läuft, kann beim Anker Brot Staffel-Halbmarathon gemeinsam mit zwei weiteren Läufern als Staffel antreten, die sich die Distanz teilt. Eine etwas kürzere Distanz von nur 6,8 Kilometern gilt es beim Raiffeisen Fun Run zu bewältigen. Für alle Teilnehmer gibt es zudem ein T-Shirt und eine Medaille beim Zieleinlauf. Die Anmeldung zum Wien Energie Halbmarathon ist ab sofort online unter www.halbmarathon.at möglich. Die Teilnahmegebühr für den Halbmarathon beträgt 28 Euro.
•Wien Energie Halbmarathon
Datum: Sonntag, 18. März 2012
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Ort: Donauzentrum
Adresse: 1220 Wien, Wagramer Straße 79
Quelle: wien.gv.at
Foto: Harald Baris






































